Die CDU denkt Digitalisierung und KI voraus und möchte das Potential dieser Technologien fördern. Aus diesem Grunde hat die CDU Rhein-Neckar im April den Arbeitskreis „Künstliche Intelligenz“ ins Leben gerufen.
Dr. Clemens Kriesel, Vorsitzender der CDU-Walldorf, leitet den Arbeitskreis und stellte vor Kurzem dem Kreisvorstand die bisherige Arbeit des Arbeitskreises und den Antrag vor: „Wir hatten seit April sechs Arbeitskreissitzungen, alle virtuell, haben die Grundlagen geklärt, Materialien gesammelt, Erfahrungen ausgetauscht über die geplante EU-Richtlinie diskutiert und Expertenrat eingeholt. Dadurch haben wir erkannt, dass das Problem vieler KI-Projekte der Zugang zu Daten ist. Häufig scheitern KI-Projekte an bürokratische Hürden, Datenfragmentierung, fehlende Interoperabilität oder fehlender Zugang zu Daten. Hier setzt unser Antrag an.“
Kriesel freut sich, dass der CDU-Kreisvorstand den Antrag nun bestätigt hat und ihn zum Bundesparteitag im September einreicht. Die CDU macht mit dem Antrag klar, dass Innovative Projekte gefördert werden sollen – zum Nutzen der Menschen. Deutschland soll Technologieführer werden. Eine Förderung soll insbesondere durch den Abbau von Hürden geschehen und durch das Schaffen von passenden Rahmenbedingungen. Und dazu gehört eben auch gut nutzbare Daten. Monopole an Daten sollen im Einklang mit dem EU Data Act aufgebrochen werden.
Sicherheit und Datenschutz werden in dem Antrag auch großgeschrieben. Insbesondere der Schutz der freiheitlichen demokratischen Werte soll in der Technologie widergespiegelt werden. Deshalb will die CDU, dass KI hier in Deutschland und der EU entwickelt wird.
(Foto: Arbeitskreisleiter Clemens Kriesel beim diesjährigen KI-Festival in Heilbronn)

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